Häufige Fragen zum Aufräum-Coaching

"WIE MUSS ICH MIR DEN ABLAUF BEI EINEM COACHING VORSTELLEN?"

  • Beim ersten Kontakt per Telefon oder Mail, besprechen wir Ihre Situation, Vorstellungen und Wünsche. Wir vereinbaren einen Termin - ich komme vorbei und wir schauen uns gemeinsam an was zu tun ist !
  • Wenn Sie sich für ein Aufräum-Coaching entschieden haben, beginnen wir gemeinsam mit System zu sortieren und schaffen eine neue, auf Sie abgestimmte Ordnung.
  • Danach sehen wir voller Freude den aufgeräumten Raum oder haben ein grosses Etappenziel erreicht.
  • Zum Schluss besprechen wir, die nächsten Schritte.

"MIR IST ES PEINLICH EINEN AUFRÄUM-COACH INS HAUS ZU HOLEN"

Es gibt überhaupt keinen Grund warum jemandem irgendetwas peinlich sein soll. 

In der heutigen Zeit, in der man sich relativ günstig Dinge kaufen kann, verliert man schnell den Überblick.

Die Werbung suggeriert uns zudem, was wir alles brauchen um endlich glücklich zu sein. Dies kann früher oder später zu überfüllten Schränken und Räume führen. 

"WAS, WENN MEIN/E PARTNER/IN, MEINE FAMILIE NICHT MITMACHT?"

Sie haben sich für einen mutigen Schritt entschieden. Denn Ordnung machen heißt anpacken, entrümpeln, loslassen. Ihre Lieben können mächtig stolz sein, dass Sie das in die Hand nehmen. In diesem Fall bringen wir nur IHRE Unordnung ins Reine. Das systematische Ordnungmachen muss nämlich freiwillig passieren, sonst ist es nicht erfolgreich.

Achtung Ansteckungsgefahr! 

Es passiert sehr oft, dass sich Familienmitglieder anstecken lassen und plötzlich selber ausmisten anfangen. 

Und wenn sie mitbekommen, wie sich die Umgebung und das Leben der "aufgeräumten" Person nach einem Coaching verändert, kann schon mal der Ordnungsfunken überspringen.

"MUSS ICH DINGE WEGWERFEN DIE ICH NOCH BEHALTEN MÖCHTE ?"

Natürlich nicht. Sehen Sie mich wie eine liebe Freundin, die Ihnen zur Seite steht. Als Aufräum-Coach berate ich Sie und zwinge Sie zu nichts. Wir räumen IHRE Wohnung auf und nicht meine. Da ist es wichtig, dass wir IHRE Ordnung finden.

Ich gebe Ihnen Tipps, Ratschläge und auch mal einen Denkanstoss. Die Entscheidung was weg kann liegt jedoch ganz bei Ihnen. Sie werden aber merken, dass Sie immer mutiger werden, weil beim Entrümpeln auch viel mentaler Ballast entsorgt wird. So finden Sie schnell ihre Balance von Wegwerfen und Behalten.

"HABE ICH NACH IHREM BESUCH EINE LEERE WOHNUNG?"

Auf keinen Fall. Aber Ihre Wohnung wird Ihnen grösser und luftiger vorkommen. Sie werden sie mit ganz anderen Augen sehen. Störende Dinge, die Ihnen unbewusst Unbehagen machten, sind nun weg.

Dafür sind nur noch die Dinge in Ihrem Zuhause, die Sie wirklich mögen und die Sie glücklich machen. Ein schöner Gedanke, oder?

WIE ENTSTEHT UNORDNUNG?

ALLES BRAUCHT SEINEN PLATZ

Für die Steuererklärung, um die Reifen zu wechseln, die Waschmaschine zu reparieren, die Haare zu schneiden und vieles mehr, nehmen wir selbstverständlich die nötige Hilfe in Anspruch.

Beim Thema Aufräumen und Entrümpeln ist dies noch ungewohnt. Ein Aufräumcoaching ist jedoch eine langfristige Investition. Das Ziel ist ein einmaliges Aufräumen, Entrümpeln und Neuorganisieren, welches Nachhaltig wirkt.


Denken Sie einmal an Ihre Gabeln und Messer. Die brauchen Sie täglich und ohne sie wärs nur halb so schön beim Essen. Und beim Besteck wissen Sie ganz genau, wo Sie sie nach dem Abwasch versorgen müssen - die haben ihren festen Platz im Schrank.


Stellen Sie sich jetzt einmal vor, alles in Ihren Räumen hat einen festen Platz. Wäre das nicht wunderbar? Wir müssten uns nicht mehr überlegen, wo wir den Gegenstand X abstellen sollen. Es ist selbstverständlichen - eben wie bei den Tellern und Gläsern.

Wir sind es uns einfach nicht gewohnt für alles einen festen Platz zu haben. Wir kaufen Neues und überlegen nicht wo es hingehört, ob vorhandene Dinge (noch) gebraucht werden oder ob ihre Berechtigung bereits abgelaufen ist. Somit landet vieles rasch auf einer Ablage, im Büro oder ähnlichem. Und desshalb entsteht Unordnung.

PS: Ordnung und Unordnung empfinden alle Menschen ganz individuell. Den einen stört es schon, wenn das Wasserglas auf dem Esstisch stehen bleibt, der andere fühlt sich am wohlsten, wenn um ihn herum seine Habseligkeiten stehen und er alles im Blickfeld hat. Ordnung muss jeder für sich selber definieren und es gibt kein richtig oder falsch. Wichtig ist nur, dass Sie sich wohlfühlen.